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Verbrennungsmotoren, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden, sollen schon bald der Vergangenheit angehören. Der Wettbewerb für die Technologie der Zukunft ist in vollem Gange. Im Bereich der Elektromobilität sind neben Batterie-betriebenen Fahrzeugen vor allem auch Fahrzeuge mit Brennstoffzellen interessant. Den dazu nötigen Wasserstoff kann man ähnlich schnell  wie heute tanken und die Reichweiten dieser Fahrzeuge sind grösser. Hingegen ist der Gesamtwirkungsgrad aus energetischer Sicht schlechter als beim Akku-Auto. 
Ein zentraler Wert der FDP ist der Fortschritt. Wettbewerb, Innovation und technischer Fortschritt, nicht Verbote, bringen uns weiter. Wir sind überzeugt vom Fortschritt der Gesellschaft durch den Wettbewerb der Ideen. Der Staat soll dabei die Rahmenbedingungen setzen, aber nicht Technologien vorschreiben. Für die FDP setzt sich die Zukunft der Mobilität aus mehreren Technologien zusammen. Gerade für Lastwagen und bei einem grossen Reichweitenbedürfnis sind Wasserstoff betriebene Fahrzeuge eine interessante Alternative. Deswegen hat Martina Bernasconi einen Anzug zu Wasserstofftankstellen im Kanton Basel-Stadt eingereicht.

Von Christian Egeler, Bürgergemeinderat und Nationalratskandidat

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Wir brauchen digitale Kompetenzen in unseren Parlamenten, damit wir endlich auch politisch die Voraussetzungen für die Zukunft schaffen. Deshalb kandidiere ich für den Nationalrat. Punkto E-Government stehen Bund und Kantone in besonderer Verantwortung, denn gerade auch in diesem Bereich kann die Schweiz globale Innovationsführerin sein. Komplexe Projekte wie E-Voting, aber auch Fragestellungen zu 5G, Datensicherheit und digitaler Privatsphäre, müssen schnell, kompetent und lösungsorientiert angegangen werden. Wir dürfen nicht vergessen: Die Digitalisierung bietet der Schweiz die grösste Chance ihrer Geschichte, in der Digitalisierung steckt die wirtschaftliche Zukunft unseres Landes.

Weil wir auch hier in Basel wissen müssen, wo wir eigentlich mit unseren E-Government-Projekten stehen, begrüsse ich die schriftliche Anfrage von Grossrat Christian Moesch an den Regierungsrat bezüglich «Digitalisierung des Kantons Basel-Stadt – Projektportfolio». Nur wenn wir wissen, wo wir stehen, können wir in den Parlamenten dafür sorgen, dass es endlich vorwärts geht.

Dominique Martin, Nationalratskandidatin, Vorstandsmitglied FDP Basel, FDP Frauen und FDP Grossbasel Ost

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Der Veloverkehr polarisiert in Diskussionen oft und diese beschäftigen sich leider oft mit dem Verkehrsverhalten. Gerne stelle ich hier drei andere Aspekte in den Fokus, die gerade für die FDP wichtig sind: der Veloverkehr ist eine der nachhaltigsten, gesündesten und vor allem auch effizientesten Verkehrsarten in der Stadt. Eine velofreundliche Infrastruktur dient deswegen der Allgemeinheit und wird bei der Lösung unserer Verkehrsprobleme eine wichtige Rolle einnehmen müssen. Ich setze mich deshalb seit über 20 Jahren dafür ein.

Von Christian Egeler, Bürgergemeinderat und Nationalratskandidat

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Heute ist Vatertag - und die Schweiz diskutiert über den Vaterschaftsurlaub. Zurecht: Es kann in Zeiten von Gleichberechtigung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht mehr sein, dass der Vater nach der Geburt von Gesetzes wegen gerade einen einzigen freien Tag zugute hat. Gleichzeitig kann es aber auch nicht sein, dass die Wirtschaft zu stark belastet wird - und vor allem: dass die Politik den Eltern dreinredet, wie sie ihre Familie organisieren.

Von Christian Moesch, Grossrat

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Am 24. Mai 2019 veröffentlichte die Erziehungsdirektorenkonferenz den nationalen Bericht zur Überprüfung der Grundkompetenzen in den Bereichen Sprache und Mathematik. Die Ergebnisse sind, wenn auch nicht überraschend, so doch sehr ernüchternd. Der Kanton Basel-Stadt fällt sowohl bei den Sprachen wie auch bei der Mathematik ab und bildet das nationale Schlusslicht. Gerade für einen Kanton, dessen Wohlstand zu einem wesentlichen Teil auf Forschung und Entwicklung beruht und damit auf hochqualifizierte Fachkräfte in besonderer Weise angewiesen ist, müssen diese Ergebnisse Anlass zu höchster Besorgnis sein. Man könnte auch von einem eigentlichen Bildungsmisere sprechen.

Von Luca Urgese, Präsident und Nationalratskandidat

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