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Der Tag der Jugend ist eine gute Gelegenheit, um Gedanken anzustellen, wie wir als Gesellschaft mit unserer Jugend umgehen sollen, wie wir sie fördern und schützen können – oder kurz: was wir als Gesellschaft der nächsten Generation schulden.
Ich bin überzeugt, dass der liberale Weg dabei ein Vielversprechender ist. Dazu folgende drei Thesen:

Von Nadine Gautschi, Regierungsratskandidatin und Vizepräsidentin

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Die World Bank Group ("Weltbank") publiziert seit 2002 jährlich den sogenannten "Doing Business" Report. Die Ausgabe 2019 nennt sich "Training for Reform". Die von der Weltbank erfassten Indikatoren nehmen auf einen hypothetischen Fall Bezug, der sich im wichtigsten Wirtschaftszentrum eines Landes abspielt. Für die Schweiz wurde folglich Zürich gewählt. Die Ergebnisse 2019 fielen für die Schweiz ziemlich ernüchternd aus, gesamthaft wurde lediglich Rang 38 (von 190) erreicht. Beispielsweise wurde Dänemark auf Platz 3 und Deutschland auf Platz 24 eingereiht. Die erreichte Punktzahl liegt unter dem Durchschnitt für für "OECD High Income-Länder". Vor allem im Bereich von "Unternehmensneugründungen" und bei "Baubewilligungen" schneidet die Schweiz schlecht ab. Ich habe die Regierung angefragt, wie Basel im Ranking abschneiden würde und was der Report für Konsequenzen auf die Standortattraktivität hat.   

Von David Jenny, Grossrat
 

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Verbrennungsmotoren, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden, sollen schon bald der Vergangenheit angehören. Der Wettbewerb für die Technologie der Zukunft ist in vollem Gange. Im Bereich der Elektromobilität sind neben Batterie betriebenen Fahrzeugen vor allem auch Fahrzeuge mit Brennstoffzellen interessant. Den dazu nötigen Wasserstoff kann man ähnlich schnell wie heute tanken und die Reichweiten dieser Fahrzeuge sind grösser. Hingegen ist der Gesamtwirkungsgrad aus energetischer Sicht schlechter als beim Akku-Auto. 
Ein zentraler Wert der FDP ist der Fortschritt. Wettbewerb, Innovation und technischer Fortschritt, nicht Verbote, bringen uns weiter. Wir sind überzeugt vom Fortschritt der Gesellschaft durch den Wettbewerb der Ideen. Der Staat soll dabei die Rahmenbedingungen setzen, aber nicht Technologien vorschreiben. Für die FDP setzt sich die Zukunft der Mobilität aus mehreren Technologien zusammen. Gerade für Lastwagen und bei einem grossen Reichweitenbedürfnis sind Wasserstoff betriebene Fahrzeuge eine interessante Alternative. Deswegen hat Martina Bernasconi einen Anzug zu Wasserstofftankstellen im Kanton Basel-Stadt eingereicht.

Von Christian Egeler, Bürgergemeinderat und Nationalratskandidat

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Wir brauchen digitale Kompetenzen in unseren Parlamenten, damit wir endlich auch politisch die Voraussetzungen für die Zukunft schaffen. Deshalb kandidiere ich für den Nationalrat. Punkto E-Government stehen Bund und Kantone in besonderer Verantwortung, denn gerade auch in diesem Bereich kann die Schweiz globale Innovationsführerin sein. Komplexe Projekte wie E-Voting, aber auch Fragestellungen zu 5G, Datensicherheit und digitaler Privatsphäre, müssen schnell, kompetent und lösungsorientiert angegangen werden. Wir dürfen nicht vergessen: Die Digitalisierung bietet der Schweiz die grösste Chance ihrer Geschichte, in der Digitalisierung steckt die wirtschaftliche Zukunft unseres Landes.

Weil wir auch hier in Basel wissen müssen, wo wir eigentlich mit unseren E-Government-Projekten stehen, begrüsse ich die schriftliche Anfrage von Grossrat Christian Moesch an den Regierungsrat bezüglich «Digitalisierung des Kantons Basel-Stadt – Projektportfolio». Nur wenn wir wissen, wo wir stehen, können wir in den Parlamenten dafür sorgen, dass es endlich vorwärts geht.

Dominique Martin, Nationalratskandidatin, Vorstandsmitglied FDP Basel, FDP Frauen und FDP Grossbasel Ost

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Der Veloverkehr polarisiert in Diskussionen oft und diese beschäftigen sich leider oft mit dem Verkehrsverhalten. Gerne stelle ich hier drei andere Aspekte in den Fokus, die gerade für die FDP wichtig sind: der Veloverkehr ist eine der nachhaltigsten, gesündesten und vor allem auch effizientesten Verkehrsarten in der Stadt. Eine velofreundliche Infrastruktur dient deswegen der Allgemeinheit und wird bei der Lösung unserer Verkehrsprobleme eine wichtige Rolle einnehmen müssen. Ich setze mich deshalb seit über 20 Jahren dafür ein.

Von Christian Egeler, Bürgergemeinderat und Nationalratskandidat

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